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Web-Thermometer NTC: Professionelle Temperaturüberwachung für IT und Industrie

Web-Thermometer NTC: Professionelle Temperaturüberwachung für IT und Industrie

Geschätze Lesezeit: 2 Minuten
30.01.2026

In Zeiten zunehmender Digitalisierung und steigender Anforderungen an die IT-Infrastruktur wird die präzise Überwachung von Umgebungstemperaturen immer wichtiger. Das Web-Thermometer NTC von Wiesemann & Theis, bietet eine professionelle Lösung für die netzwerkbasierte Temperaturmessung in Serverräumen, Rechenzentren, Netzwerkschränken und industriellen Anwendungen. Mit seinem integrierten NTC-Sensor, umfangreichen Netzwerkprotokollen und einem leistungsstarken Datenlogger setzt dieses Gerät neue Maßstäbe in der Gebäude- und IT-Überwachung.

Der NTC-Temperatursensor des Web-Thermometers erfasst kontinuierlich Temperaturen im Bereich von minus 45 Grad Celsius bis plus 75 Grad Celsius und deckt damit alle gängigen Anforderungen an die Raumtemperaturüberwachung ab. Die Messwerte werden mit einer Auflösung von einem Zehntel Grad Celsius erfasst und stehen über die integrierte Web-Oberfläche oder moderne Netzwerkprotokolle wie MQTT, REST-API, OPC UA und Modbus-TCP sofort zur Verfügung. Dank Power-over-Ethernet benötigt das Gerät keine separate Stromversorgung und lässt sich besonders einfach in bestehende Netzwerkinfrastrukturen integrieren.

Besonders hervorzuheben ist der integrierte Datenlogger, der je nach konfigurierter Speicherfrequenz zwischen 16 Wochen und 20 Jahren an Temperaturverläufen speichern kann. Die batteriepufferte Echtzeituhr gewährleistet dabei auch bei Stromausfällen korrekte Zeitstempel, die per NTP-Protokoll automatisch synchronisiert werden. Diese Langzeitdokumentation ist nicht nur für Compliance-Anforderungen wichtig, sondern ermöglicht auch die nachträgliche Analyse von Temperaturentwicklungen und die Optimierung der Klimatisierung im Sinne von Green IT und Energieeffizienz.

Die Flexibilität des Web-Thermometers NTC zeigt sich in den vielfältigen Alarmierungsmöglichkeiten. Bis zu zwölf individuell konfigurierbare Alarme können bei Grenzwertüberschreitungen automatisch E-Mails versenden, SNMP-Traps auslösen, Syslog-Meldungen generieren oder MQTT-Nachrichten publizieren. Durch frei definierbare Schwellwerte, Hysterese und Verzögerungszeiten lassen sich Fehlalarme vermeiden und gleichzeitig schnelle Reaktionen auf kritische Temperaturschwankungen sicherstellen. Diese Alarmfunktionen machen das Gerät zur idealen Lösung für alle Anwendungen, bei denen eine unterbrechungsfreie Temperaturüberwachung mit automatischer Benachrichtigung erforderlich ist.

Technische Eigenschaften und Leistungsmerkmale des NTC-Sensors

Das Herzstück des Web-Thermometers bildet der hochwertige NTC-Sensor mit einem Widerstand von 10 Kiloohm. Dieser Sensor ist speziell für den typischen Klimabereich ausgelegt und bietet eine ausgezeichnete Genauigkeit von plus minus 0,3 Grad Celsius bei einem relativen Fehler von plus minus 5,1 Prozent. Der Sensor ist fest mit dem Gerät über eine DB9-Anschlussbuchse verbunden und verfügt über eine ein Meter lange Zuleitung. Im Gegensatz zu den PT100- oder PT1000-Varianten ist die Sensorleitung beim NTC-Modell nicht verlängerbar, was bei der Planung der Installation berücksichtigt werden muss.

Die Messfrequenz liegt bei vier Sekunden, wodurch schnelle Temperaturänderungen zuverlässig erfasst werden. Die Speicherfrequenz kann jedoch individuell zwischen 15 Sekunden, 30 Sekunden, einer Minute, fünf Minuten, 15 Minuten oder 60 Minuten eingestellt werden. Diese Flexibilität ermöglicht eine optimale Anpassung an unterschiedliche Überwachungsszenarien: Während in kritischen Bereichen wie Serverräumen engmaschige Messintervalle sinnvoll sind, genügen in weniger temperaturkritischen Umgebungen größere Speicherabstände, um die Speicherkapazität optimal zu nutzen.

Netzwerkanbindung und Power-over-Ethernet

Das Web-Thermometer NTC verfügt über einen IEEE 802.3 kompatiblen 10/100BaseT Netzwerkanschluss mit Auto-MDIX-Funktion auf einem geschirmten RJ45-Steckverbinder. Dies ermöglicht den direkten Anschluss an Switches oder Hubs mit einem standardmäßigen Patchkabel ohne Beachtung spezieller Kabelbelegungen. Die galvanische Trennung des Netzwerkanschlusses mit 1500 Volt sorgt für zusätzliche Sicherheit und Störfestigkeit.

Besonders praktisch ist die Unterstützung von Power-over-Ethernet gemäß IEEE 802.3af. Das Gerät gehört zur PoE-Leistungsklasse 1 mit einer Leistungsaufnahme zwischen 0,44 und 3,84 Watt. Dadurch kann die komplette Stromversorgung über das Netzwerkkabel erfolgen, was die Installation erheblich vereinfacht. Sowohl die Phantom-Speisung über die Datenleitungen als auch die Speisung über die ungenutzten Adernpaare vier, fünf, sieben und acht werden unterstützt. Alternativ kann das Gerät auch über eine externe Gleichspannungsversorgung zwischen 12 und 48 Volt mit einer Toleranz von plus minus zehn Prozent betrieben werden. Der Anschluss erfolgt über eine steckbare Schraubklemme mit Verpolungsschutz.

Industrie 4.0 und IoT-Integration

  • MQTT-Protokoll für die direkte Anbindung an Cloud-Plattformen und IoT-Umgebungen mit Publish-Subscribe-Mechanismus

  • REST-API für einfache Integration in Webapplikationen und moderne Software-Architekturen mit GET- und POST-Methoden

  • OPC UA als Standardprotokoll in der industriellen Automatisierung mit Historizing-Funktion für Zeitreihen

  • Modbus-TCP für die Anbindung an SPS-Systeme und SCADA-Lösungen über standardisierte Register

  • SNMP in den Versionen v1, v2c und v3 für die Integration in Netzwerk-Management-Systeme

  • Socket-API für TCP und UDP-basierte Direktabfragen über konfigurierbare Ports

  • FTP-Client für automatische Dateiübertragung und Archivierung von Messwerten

  • HTTP und HTTPS für Browser-basierte Konfiguration und Visualisierung mit responsivem Design

  • Syslog für zentrale Protokollierung von Ereignissen und Alarmen

  • RSS-Feed für die Bereitstellung von Messwerten und Status-Updates

Alarmmanagement und Benachrichtigungssystem

Das Alarmmanagement des Web-Thermometers ermöglicht die Konfiguration von bis zu zwölf unabhängigen Alarmen mit unterschiedlichen Auslösern und Aktionen. Jeder Alarm kann individuell mit einem Namen versehen, aktiviert oder deaktiviert und mit spezifischen Bedingungen versehen werden. Als Auslöser dienen Grenzwertüberschreitungen, wobei sowohl Obergrenzen als auch Untergrenzen definiert werden können. Durch die Einstellung von Hysterese-Werten lassen sich Schwankungen um kritische Grenzwerte herum abfedern und unnötige Mehrfachmeldungen vermeiden.

Die Aktionen bei Alarmauslösung sind vielfältig:

  • E-Mail-Versand mit konfigurierbarem Betreff und Nachrichtentext inklusive aktueller Messwerte

  • SNMP-Traps an ein oder mehrere Netzwerk-Management-Systeme

  • Syslog-Meldungen für zentrale Log-Server

  • MQTT-Publish für IoT-Plattformen und Cloud-Services

  • HTTP-Requests für die Auslösung von Aktionen auf anderen Systemen

  • TCP- und UDP-Nachrichten an definierte IP-Adressen und Ports

Besonders flexibel sind die Platzhalter, die in Alarmtexten verwendet werden können. Über Tags wie T1 für die aktuelle Temperatur, Z für Datum und Uhrzeit oder DN für den Gerätenamen können Meldungen dynamisch mit aktuellen Informationen angereichert werden. Dies erleichtert die Fehlersuche und ermöglicht eine schnelle Reaktion auf kritische Situationen.

Datenlogger und Cloud-Integration

Der integrierte Datenlogger mit vier Megabyte Speicher erfasst kontinuierlich alle Temperaturwerte entsprechend der konfigurierten Speicherfrequenz. Bei einem Messintervall von 15 Sekunden reicht die Speicherkapazität für mindestens 16 Wochen, während bei einem Intervall von 60 Minuten bis zu 20 Jahre an Messdaten gespeichert werden können. Die Daten können jederzeit über die Web-Oberfläche als CSV-Datei heruntergeladen und in Tabellenkalkulationsprogrammen oder Datenbanken weiterverarbeitet werden.

Web-basiertes Management und Visualisierung

Die Konfiguration und Überwachung des Web-Thermometers erfolgt komfortabel über eine integrierte Web-Oberfläche, die mit jedem modernen Browser aufgerufen werden kann. Nach Eingabe der IP-Adresse in die Adresszeile stehen verschiedene Seiten zur Verfügung, darunter eine Home-Seite mit aktuellen Messwerten, eine grafische Visualisierung der Temperaturverläufe und eine individuell anpassbare Benutzerseite.

Die Visualisierungsseite bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Darstellung von Temperaturverläufen in Form von Liniendiagrammen. Zeiträume können frei gewählt und die Darstellung dynamisch angepasst werden. Für die Integration in eigene Dashboards oder Webseiten können aktuelle Messwerte per JavaScript und AJAX dynamisch eingebunden werden. Hierfür stehen spezielle Tags zur Verfügung, die beim Aufruf der Seite automatisch durch die aktuellen Werte ersetzt werden.

Sicherheitsaspekte und Passwortschutz

Das Web-Thermometer bietet umfassende Sicherheitsfunktionen für den Schutz vor unberechtigten Zugriffen. Es können separate Passwörter für Administrator- und Operator-Benutzer vergeben werden, wobei Operatoren nur eingeschränkte Zugriffsrechte auf die Konfiguration haben. Die Übertragung erfolgt über Digest-Authentifizierung, sodass Passwörter nicht im Klartext übertragen werden.

Für verschlüsselte Kommunikation steht HTTPS mit TLS 1.2 zur Verfügung. Ab Werk ist ein selbstsigniertes Zertifikat installiert, das jedoch durch ein individuelles, von einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle signiertes Zertifikat ersetzt werden kann. Hierzu können Certificate Signing Requests direkt im Gerät erzeugt und nach Signierung wieder hochgeladen werden. Auch Zertifikatsketten werden unterstützt.

Für den Einsatz in sicherheitskritischen Umgebungen können nicht benötigte Dienste deaktiviert werden. Standardmäßig ist nur der Browser-Zugang aktiviert, alle anderen Kommunikationswege müssen explizit freigeschaltet werden. Zusätzlich wird empfohlen, das Gerät hinter einer Firewall zu betreiben und nur die tatsächlich benötigten Ports freizugeben.

Installation und Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme des Web-Thermometers ist denkbar einfach. Nach dem Anschluss des NTC-Sensors an die DB9-Buchse und dem Verbinden mit dem Netzwerk per PoE oder externer Stromversorgung startet das Gerät automatisch. Mit den Werkseinstellungen ist DHCP aktiviert, sodass das Gerät automatisch eine IP-Adresse vom DHCP-Server bezieht.

Alternativ kann die IP-Konfiguration über das kostenlose Tool WuTility von Wiesemann & Theis erfolgen. Dieses scannt das Netzwerk nach allen angeschlossenen W&T-Geräten und ermöglicht die komfortable Vergabe von IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway. Auch per ARP-Kommando oder SNMP kann eine IP-Adresse zugewiesen werden.

Nach der IP-Vergabe erfolgt die weitere Konfiguration über die Web-Oberfläche. Hier werden Sensornamen vergeben, Speicherintervalle eingestellt, Alarme konfiguriert und Kommunikationswege aktiviert. Eine optionale Justierung über Ein-Punkt- oder Zwei-Punkt-Kompensation ermöglicht die Feinabstimmung der Messgenauigkeit. Für höchste Präzision kann auch eine JSON-basierte Kompensationsdatei mit bis zu zehn Korrekturpunkten hochgeladen werden.

Firmware-Updates und Wartung

Wiesemann & Theis entwickelt die Firmware kontinuierlich weiter und veröffentlicht regelmäßig Updates mit Fehlerbehebungen, Sicherheitsverbesserungen und neuen Funktionen. Firmware-Updates können komfortabel über WuTility durchgeführt werden. Das Tool erkennt automatisch alle Geräte im Netzwerk, zeigt die aktuell installierte Firmware-Version an und ermöglicht den Upload neuer Versionen.

Das Web-Thermometer verfügt über eine wartungsfreie Konstruktion. Lediglich die Pufferbatterie für die Echtzeituhr muss nach etwa zehn Jahren gewechselt werden. Hierfür kann das Gehäuse geöffnet und die CR 1632 Lithium-Knopfzelle ausgetauscht werden. Bei Betrieb mit NTP-Synchronisation ist die Batterie jedoch nicht zwingend erforderlich.

Für Notfälle steht ein Hardware-Reset zur Verfügung. Durch achtmaliges Drücken des versenkten Reset-Tasters können entweder nur die Passwörter gelöscht oder die komplette Konfiguration auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Dies ist besonders hilfreich, wenn administrative Zugangsdaten verloren gegangen sind.

Anwendungsbeispiele und Einsatzszenarien

Das Web-Thermometer NTC findet in zahlreichen Bereichen Anwendung. In Serverräumen und Rechenzentren überwacht es kontinuierlich die Raumtemperatur und alarmiert bei Überschreitung kritischer Schwellwerte, die auf Kühlungsausfälle hindeuten. Die langfristige Aufzeichnung ermöglicht die Analyse von Temperaturmustern und hilft bei der Optimierung der Klimatisierung zur Reduzierung des Energieverbrauchs.

In Netzwerkschränken und Serverschränken warnt das Gerät vor Überhitzung einzelner Komponenten. Durch die kompakte Bauform und PoE-Versorgung lässt es sich problemlos direkt im Schrank montieren. Die automatische E-Mail-Benachrichtigung stellt sicher, dass Administratoren auch außerhalb der Geschäftszeiten über kritische Temperaturschwankungen informiert werden.

In der Gebäudetechnik und im Facility-Management ermöglicht das Web-Thermometer die zentrale Überwachung von Büros, Konferenzräumen und anderen Räumlichkeiten. Über SNMP oder OPC UA lassen sich die Messwerte in bestehende Gebäudeleitsysteme integrieren. Die Unterstützung von Modbus-TCP erlaubt die direkte Anbindung an SPS-Steuerungen für automatisierte Regelkreise.

Produktionshallen, Lager und Logistikzentren profitieren ebenfalls von der präzisen Temperaturüberwachung. Die robuste Konstruktion und hohe Störfestigkeit machen das Gerät auch für industrielle Umgebungen geeignet. Über die Cloud-Anbindung können Messwerte zentral überwacht werden, selbst wenn mehrere Standorte verteilt sind.

Vergleich mit anderen Modellen der Web-Thermometer-Serie

Die Web-Thermometer-Serie von Wiesemann & Theis umfasst verschiedene Modelle für unterschiedliche Anforderungen. Das Modell 57114 mit NTC-Sensor eignet sich besonders für Standard-Klimabereiche zwischen minus 45 und plus 75 Grad Celsius. Für erweiterte Temperaturbereiche steht das Modell 57115 mit PT100- oder PT1000-Anschluss zur Verfügung, das Messungen von minus 200 bis plus 650 Grad Celsius ermöglicht und dessen Sensorleitung frei verlängerbar ist.

Das Modell 57113 kombiniert Temperatur-, Luftfeuchtigkeits- und Luftdruckmessung in einem Gerät und eignet sich damit für umfassende Klimaüberwachung. Das Modell 57120 bietet Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessung ohne Luftdrucksensor. Für industrielle Anwendungen mit mehreren Messstellen stehen die Modelle 57171 und 57172 mit ein oder zwei PT100/PT1000-Eingängen in robustem Hutschienen-Gehäuse zur Verfügung.

Normen, Zertifizierungen und Garantie

Das Web-Thermometer NTC erfüllt alle relevanten europäischen Normen und trägt die CE-Kennzeichnung. Die elektromagnetische Verträglichkeit entspricht den industriellen Störfestigkeits-Grenzwerten gemäß EN 61000-6-2 und den strengeren Emissions-Grenzwerten für Haushalt und Kleingewerbe nach EN 55032:2015 mit A1 Klasse B. Dadurch ist der Einsatz sowohl in industriellen als auch in büroähnlichen Umgebungen ohne Einschränkungen möglich.

Für Anwendungen mit besonderen Anforderungen an die Messgenauigkeit bietet Wiesemann & Theis optional eine ISO-Werkskalibrierung oder eine DAkkS-Kalibrierung mit Kalibrierschein an. Diese Kalibrierungen dokumentieren die Messabweichung des konkreten Geräts und ermöglichen rückführbare Messungen für regulierte Bereiche.

Wiesemann & Theis gewährt auf das Web-Thermometer eine Herstellergarantie von fünf Jahren. Diese außergewöhnlich lange Garantiezeit unterstreicht das Vertrauen des Herstellers in die Qualität und Langlebigkeit seiner Produkte. Während der Garantiezeit werden Defekte kostenlos behoben oder das Gerät ausgetauscht.

Wirtschaftlichkeit

Bei der Bewertung der Wirtschaftlichkeit des Web-Thermometers müssen neben den Anschaffungskosten auch die Betriebs- und Wartungskosten betrachtet werden. Durch die PoE-Versorgung entfallen separate Netzteile und Stromverkabelungen, was die Installationskosten reduziert. Der geringe Energieverbrauch von maximal 3,84 Watt verursacht vernachlässigbare Betriebskosten.

Die lange Garantiezeit von fünf Jahren und die wartungsfreie Konstruktion minimieren das Ausfallrisiko und die Folgekosten. Firmware-Updates sind kostenlos verfügbar und können ohne Servicetechniker selbst eingespielt werden. Die Cloud-Lösung von Wiesemann & Theis ist ebenfalls kostenlos nutzbar und erfordert keine zusätzlichen Lizenzkosten.

Besonders wertvoll ist der Beitrag zur Energieeffizienz. Durch präzise Temperaturüberwachung und historische Auswertungen können Klimaanlagen bedarfsgerecht gesteuert und Überkühlungen vermieden werden. In Rechenzentren führt bereits eine Erhöhung der Solltemperatur um ein Grad Celsius zu signifikanten Energieeinsparungen. Die Investition in ein professionelles Temperatur-Monitoring amortisiert sich daher oft bereits nach kurzer Zeit.

Zusammenfassung

Das Web-Thermometer NTC von Wiesemann & Theis ist eine ausgereifte und professionelle Lösung für die netzwerkbasierte Temperaturüberwachung. Mit seinem präzisen NTC-Sensor, umfangreichen Netzwerkprotokollen, leistungsstarkem Datenlogger und flexiblen Alarmierungsmöglichkeiten eignet es sich hervorragend für Serverräume, Rechenzentren, Industrieanlagen und Gebäudetechnik.

Die einfache Installation dank PoE, die intuitive Web-Oberfläche und die Unterstützung moderner IoT-Protokolle wie MQTT und REST-API machen das Gerät zukunftssicher und kompatibel mit einer Vielzahl von Überwachungssystemen. Die lange Garantie, hohe Verarbeitungsqualität und der zuverlässige Support unterstreichen die Qualität des deutschen Herstellers.

Für Betreiber kritischer Infrastrukturen, IT-Verantwortliche und Facility-Manager stellt das Web-Thermometer NTC eine Investition dar, die sich durch Betriebssicherheit, Energieeffizienz und Komfort schnell amortisiert. Die Kombination aus bewährter Hardware, durchdachter Software und umfassenden Integrationsmöglichkeiten macht es zur ersten Wahl für professionelle Temperaturüberwachung.

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