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Dry Contact Erweiterungsmodul

Dry Contact Erweiterungsmodul: Kapazität der Erweiterungseinheit verdoppeln

Das Didactum Dry Contact Erweiterungsmodul ist eine kompakte Zusatzplatine, mit der sich die Anzahl der potentialfreien Kontakte der Dry Contact Erweiterungseinheit von 32 auf bis zu 64 Ports verdoppeln lässt. Statt eine zweite komplette Erweiterungseinheit anzuschaffen, wird einfach dieses Modul in das bereits vorhandene Gehäuse eingebaut – eine kostengünstige und platzsparende Lösung, wenn mehr Störmeldekontakte überwacht werden müssen, als die Basiseinheit allein bietet.

Das Modul wird direkt im Inneren der Dry Contact Erweiterungseinheit auf drei dafür vorgesehenen Abstandshaltern montiert und über ein mitgeliefertes 10-adriges Flachbandkabel mit der Hauptplatine des Gehäuses verbunden. Anschließend stehen 32 zusätzliche Eingänge für potentialfreie Kontakte zur Verfügung, die sich wie gewohnt im Webinterface des angeschlossenen Didactum Monitoring Systems benennen, konfigurieren und mit eigenen Alarmregeln versehen lassen.

Der Einbau erfordert etwas handwerkliches Geschick, da im Gehäuse der Erweiterungseinheit zunächst mehrere vorgestanzte Stege entfernt werden müssen, um die zusätzlichen Anschlussklemmen nach außen zu führen. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Passt ausschließlich in die Dry Contact Erweiterungseinheit

Das Dry Contact Erweiterungsmodul ist kein eigenständiges Gerät, sondern eine interne Zusatzplatine. Es lässt sich ausschließlich in das Gehäuse der Didactum Dry Contact Erweiterungseinheit einbauen und ist nicht mit anderen Didactum Geräten kompatibel.

Dry Contact Erweiterungseinheit

Das erforderliche Basisgerät mit 32 Ports, in dessen Gehäuse das Erweiterungsmodul eingebaut wird, um die Kapazität auf 64 Ports zu erhöhen.

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Bitte beachten Sie: Dieses Modul benötigt zwingend eine bereits vorhandene Dry Contact Erweiterungseinheit (DI13001) als Basis. Es kann nicht eigenständig betrieben und nicht direkt an ein Monitoring System angeschlossen werden.

Wie das Erweiterungsmodul die Kapazität verdoppelt

Im Auslieferungszustand bietet die Dry Contact Erweiterungseinheit 32 Eingänge für potentialfreie Kontakte. Wird das Erweiterungsmodul zusätzlich in das Gehäuse eingebaut, kommen 32 weitere Eingänge hinzu, sodass insgesamt bis zu 64 potentialfreie Kontakte über eine einzige Erweiterungseinheit verwaltet werden können. Die zusätzlichen Kontakte werden dabei über dieselbe CAN-Bus-Verbindung zum Monitoring System übertragen und erscheinen im Webinterface wie die ursprünglichen 32 Ports als eigenständig konfigurierbare Eingänge.

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Praxisbeispiel: Ein Rechenzentrum überwacht bereits 30 der 32 verfügbaren Störmeldekontakte einer Dry Contact Erweiterungseinheit und benötigt kurzfristig weitere Kapazität für zusätzliche Klimageräte. Anstatt eine komplette zweite Erweiterungseinheit zu beschaffen, wird das Dry Contact Erweiterungsmodul nachgerüstet – die Kapazität verdoppelt sich auf 64 Kontakte, ohne dass zusätzlicher Platz im Rack oder ein weiterer CAN-Bus-Anschluss benötigt wird.

Einbau in wenigen Schritten

Der Einbau erfolgt direkt im Gehäuse der Dry Contact Erweiterungseinheit. Da dabei vorgestanzte Stege im Gehäuse entfernt werden müssen, sollte der Einbau sorgfältig und mit geeignetem Werkzeug durchgeführt werden.

  1. Das CAN-Bus-Kabel der Dry Contact Erweiterungseinheit trennen
  2. Die drei Schrauben des Gehäusedeckels vorsichtig lösen und den Deckel abnehmen
  3. Die sechs vorgestanzten Metallstege in der dafür vorgesehenen Aussparung des Gehäuses mit einer feinen Zange oder einem Seitenschneider vorsichtig durchtrennen; darauf achten, dass keine Grate stehen bleiben
  4. Das Erweiterungsmodul auf die drei Abstandshalter im Gehäuseinneren aufsetzen und mit den drei mitgelieferten M3-Schrauben befestigen
  5. Das mitgelieferte 10-adrige BH10-Flachbandkabel am Anschluss des Erweiterungsmoduls sowie am Anschluss der Hauptplatine der Erweiterungseinheit anschließen
  6. Prüfen, ob alle Kabel korrekt verbunden sind. Den Deckel vorsichtig wieder aufsetzen, sodass alle Laschen und Aussparungen passgenau einrasten, und mit den drei Schrauben wieder befestigen. Sollten Grate das Einsetzen des Erweiterungsmoduls behindern, diese vorab entfernen
  7. Die potentialfreien Kontakte über die neu zugänglichen Anschlussklemmen anschließen und die Dry Contact Erweiterungseinheit wieder mit dem CAN-Bus verbinden
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Wichtiger Hinweis: Vor dem Öffnen des Gehäuses muss die Dry Contact Erweiterungseinheit unbedingt vom CAN-Bus getrennt werden. Beim Durchtrennen der Metallstege im Gehäuse ist auf saubere Schnittkanten ohne Grate zu achten, da diese sonst den korrekten Sitz der neuen Anschlussklemmen behindern können.

Was im Lieferumfang enthalten ist

Bitte prüfen Sie den Lieferumfang bei Erhalt auf Vollständigkeit und melden Sie fehlende oder beschädigte Teile umgehend Ihrem Lieferanten.

  • Dry Contact Erweiterungsmodul (Platine)1 Stück
  • BH10-Flachbandkabel, 10-adrig1 Stück
  • Anschlussklemmen, 6-polig, 3,5 mm8 Stück
  • Schrauben M3 × 5 mm3 Stück

Eine Dry Contact Erweiterungseinheit (DI13001) wird für den Einbau vorausgesetzt und ist nicht Bestandteil dieses Lieferumfangs.

Einsatzbereiche und praktische Vorteile

Das Erweiterungsmodul eignet sich überall dort, wo eine bereits vorhandene Dry Contact Erweiterungseinheit an ihre Kapazitätsgrenze stößt.

  • Nachrüstung bestehender Störmeldeanlagen bei wachsender Anzahl zu überwachender Kontakte
  • Konsolidierung mehrerer Störmeldesammelkontakte auf einer einzigen Erweiterungseinheit statt zusätzlicher Hardware
  • Platzsparende Kapazitätserweiterung ohne zusätzlichen Rack-Platz oder weiteren CAN-Bus-Port
  • Kosteneffiziente Alternative zur Anschaffung einer zweiten Dry Contact Erweiterungseinheit

Durch den Einbau des Dry Contact Erweiterungsmoduls lässt sich die vorhandene Investition in eine Dry Contact Erweiterungseinheit optimal ausnutzen, ohne dass zusätzlicher Bauraum oder ein weiterer CAN-Bus-Anschluss am Monitoring System benötigt wird.

Warum das Erweiterungsmodul die richtige Wahl ist

Kapazität verdoppelt

Erhöht die Anzahl der potentialfreien Kontakte von 32 auf 64 Ports.

Platzsparend

Keine zusätzliche Erweiterungseinheit, kein zusätzlicher Rack-Platz nötig.

Kein zweiter CAN-Port nötig

Die zusätzlichen Kontakte laufen über dieselbe CAN-Bus-Verbindung.

Einfache Nachrüstung

Direkter Einbau in ein bereits vorhandenes Gehäuse ohne Neuverkabelung des CAN-Bus.

Kompaktes Zubehör

Kleine Platine inkl. Kabel und Montagematerial, geringes Gewicht.

Kosteneffizient

Deutlich günstiger als die Anschaffung einer zweiten Erweiterungseinheit.

Nahtlose Integration

Zusätzliche Kontakte erscheinen wie gewohnt im Webinterface des Monitoring Systems.

Made in EU

Deutscher Support inklusive, entwickelt für Didactum Monitoring-Lösungen.

Häufig gestellte Fragen

Was macht das Dry Contact Erweiterungsmodul genau?

Das Modul ist eine Zusatzplatine, die im Gehäuse der Dry Contact Erweiterungseinheit eingebaut wird und deren Kapazität von 32 auf bis zu 64 potentialfreie Kontakte erhöht. Es handelt sich nicht um ein eigenständiges Gerät.

Mit welchen Geräten ist das Modul kompatibel?

Das Modul passt ausschließlich in die Didactum Dry Contact Erweiterungseinheit (DI13001). Es ist mit keinem anderen Didactum Gerät kompatibel und kann nicht eigenständig oder direkt an ein Monitoring System angeschlossen werden.

Benötige ich Werkzeug für den Einbau?

Ja. Neben einem Schraubendreher für die Gehäuseschrauben wird eine feine Zange oder ein Seitenschneider benötigt, um die vorgestanzten Metallstege im Gehäuse für die zusätzlichen Anschlussklemmen sauber zu entfernen.

Muss die Erweiterungseinheit während des Einbaus vom Netzwerk getrennt werden?

Vor dem Öffnen des Gehäuses sollte das CAN-Bus-Kabel der Dry Contact Erweiterungseinheit getrennt werden. Nach abgeschlossenem Einbau wird die Erweiterungseinheit wieder mit dem CAN-Bus verbunden und vom Monitoring System automatisch mit den zusätzlichen Ports erkannt.

Muss ich das Modul nach dem Einbau separat konfigurieren?

Die zusätzlichen 32 Kontakte erscheinen nach dem Einbau im Webinterface des angeschlossenen Monitoring Systems wie die ursprünglichen Ports und können dort einzeln benannt, mit Normalzustand (NO/NC) versehen und mit Alarmregeln konfiguriert werden.

Ist die Dry Contact Erweiterungseinheit im Lieferumfang enthalten?

Nein. Das Erweiterungsmodul setzt eine bereits vorhandene Dry Contact Erweiterungseinheit (DI13001) voraus und wird ausschließlich als Zusatzplatine für den Einbau in dieses Gehäuse geliefert.

Fragen zum Dry Contact Erweiterungsmodul?

Unser Support-Team in Deutschland berät Sie kostenlos zu Kompatibilität, Einbau und Konfiguration.

Datenblätter
Datenblatt 1

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Datenblatt 1 (281.97 KB)
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Erweiterung für folgendes Produkt:

Dry Contact Erweiterungseinheit
Dry Contact Erweiterungseinheit
Mit der Didactum Dry Contact Erweiterung überwachen Sie bis zu 64 potentialfreie Kontakte einfach, flexibel und IP-basiert.
Produktnummer: DI13001

Regulärer Preis: Ab 240,00 €

Herstellerinformationen:

Didactum® Security GmbH

Im Mühlenfeld 4

48163 Münster
Deutschland

Fon: (+49) 250 19 71 63 54 / (+49) 171 33 11 577
Email: info@didactum-security.de

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