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Mehr Sensorports und Dry Contacts für Ihren SPX+ Master
Die AKCP sensorProbeX+ BEB-Einheit (SPX-BE-U-Sxx) ist ein reines Erweiterungsmodul für einen bereits vorhandenen sensorProbeX+ Master. Über den sogenannten Basic Expansion Bus (BEB) angeschlossen, erweitert die BEB-Einheit die Anzahl der verfügbaren Sensor-Ports und/oder Dry-Contact-Eingänge, ohne dass dafür eine zusätzliche IP-Adresse, ein eigener Netzwerkanschluss oder eine separate Verwaltungsoberfläche nötig wäre. AKCP bewirbt die sensorProbeX+-Plattform insgesamt als "das fortschrittlichste Sensor-Monitoring-Gerät der Welt" – die BEB-Einheit ist dabei der Baustein, mit dem sich diese Plattform innerhalb desselben Schranks kosteneffizient auf deutlich mehr Sensoren skalieren lässt, als es ein einzelner SPX+ Master allein ermöglichen würde.
Empfohlen für den Einsatz im selben Schrank: Die BEB-Verbindung ist laut Hersteller für kurze Distanzen innerhalb desselben Racks bzw. Schranks ausgelegt. Ein SPX+ Master kann bis zu 2 BEB-Einheiten anschließen, die maximale Gesamtlänge der Verkabelung vom Master bis zur letzten Einheit in der Kette beträgt 18 Meter – entweder als eine einzelne 18-Meter-Strecke oder aufgeteilt auf 2x 9 Meter bei zwei angeschlossenen BEB-Einheiten.
Da die BEB-Einheit denselben Basisbausatz wie der SPX+ Master nutzt, ist sie mit dem gesamten AKCP-Sensorportfolio kompatibel, einschließlich moderner "Smart Sensors" wie Thermal-Map-Sensoren, RFID-Schranklösungen, programmierbaren LCD-Displays und Batterie-Überwachungssensoren.
SPX-BE-U-Sxx Variante wählen
Die sensorProbeX+ BEB-Einheit steht in 5 werkseitig konfigurierten Varianten zur Auswahl, die sich in der Anzahl der Sensor-Ports bzw. Dry-Contact-Eingänge unterscheiden. Wählen Sie im Bestellformular über das Dropdown "SPX-BE-U-Sxx Variante wählen" die passende Konfiguration.
BEB Einheit mit 4 Sensor-Ports
Entspricht der AKCP-Konfiguration SPXB4. Kompakte Erweiterung um 4 zusätzliche AutoSense-Sensor-Ports für den Anschluss beliebiger AKCP-Sensoren.
BEB Einheit mit 8 Sensor-Ports und 20 I/O Dry Contacts
Entspricht der AKCP-Konfiguration SPXB8-X20. Kombiniert 8 zusätzliche Sensor-Ports mit 20 zusätzlichen Dry-Contact-I/O-Eingängen in einer Einheit.
BEB Einheit mit 16 Sensor-Ports
Entspricht der AKCP-Konfiguration SPXB16. Größte Sensor-Port-Variante der BEB-Reihe für Schränke mit besonders vielen Einzelsensoren.
BEB Einheit mit 20 I/O Dry Contacts
Entspricht der AKCP-Konfiguration SPXB-X20. Reine Dry-Contact-Erweiterung ohne zusätzliche Sensor-Ports, ideal für die Anbindung vieler Alarmkontakte oder Fremdgeräte.
BEB Einheit mit 40 I/O Dry Contacts
Entspricht der AKCP-Konfiguration SPXB-X40. Größte Dry-Contact-Variante der BEB-Reihe für Umgebungen mit sehr vielen zu überwachenden Trockenkontakten.
Alle 5 Varianten teilen sich dieselbe BEB-Anschlusstechnik und lassen sich beliebig mit einem kompatiblen SPX+ Master kombinieren. Pro SPX+ Master sind maximal 2 BEB-Einheiten gleichzeitig anschließbar – auch als Kombination zweier unterschiedlicher Varianten.
Wie die BEB-Einheit aufgebaut ist
Das Gehäuse der BEB-Einheit folgt der niedrigen Bauform der gesamten SPX+-Familie: 44 mm (B) x 44 mm (H) im Querschnitt, wahlweise als 0U-Toolless-Rackmontage, klassische 1U-Rackmontage oder DIN-Schienenmontage.
Sensor-Ports (je nach Variante)
RJ45-AutoSense-Ports erkennen angeschlossene AKCP-Sensoren automatisch. Je nach gewählter Variante stehen 4, 8 oder 16 zusätzliche Sensor-Ports zur Verfügung.
Dry-Contact-I/O-Anschlussklemmen (je nach Variante)
Schraubklemmen für Trockenkontakte, konfigurierbar als Ein-/Ausgang (0/5 VDC), reiner opto-gekoppelter 5V-Eingang oder isolierter Spannungseingang (5–20 V). Je nach Variante stehen 20 oder 40 zusätzliche Dry-Contact-Kanäle bereit.
BEB-Anschluss zum Master
Statt eines eigenen Ethernet-Anschlusses verfügt die BEB-Einheit über den BEB-Port, der sie mit dem BEB-Port des SPX+ Masters (oder mit einer weiteren BEB-Einheit in der Kette) verbindet. Die gesamte Kommunikation läuft über diese Verbindung – die BEB-Einheit meldet sich unter der IP-Adresse des Masters.
Statusanzeigen
LED-Anzeigen informieren über Stromversorgung, Netzwerkverbindung (des übergeordneten Masters) sowie den Online- und Schwellwert-Status der angeschlossenen Sensoren.
Gehäuse und Komponenten
Wie die gesamte SPX+-Familie setzt AKCP auf hochintegrierte, stromsparende SMD-Bauteiltechnologie für eine lange Lebensdauer im Dauerbetrieb, bei einer MTBF von 1.400.000 Stunden auf Basis der Felderfahrung mit sensorProbe-Geräten.
Montage
0U-Toolless-Rackmontage, klassische 1U-Rackmontage mit Montagewinkeln oder DIN-Schienenmontage – die BEB-Einheit lässt sich direkt neben oder unterhalb des SPX+ Masters im selben Schrank platzieren.
Zusammenspiel mit dem SPX+ Master
Die BEB-Einheit ist kein eigenständiges Netzwerkgerät, sondern eine reine Hardware-Erweiterung des SPX+ Masters.
- Keine eigene IP-Adresse, keine eigene Web-Oberfläche – die Verwaltung erfolgt vollständig über den SPX+ Master
- Anschluss über den BEB-Port des Masters, empfohlen für den Einsatz innerhalb desselben Schranks
- Maximal 2 BEB-Einheiten pro SPX+ Master anschließbar
- Maximale Gesamtlänge der BEB-Verkabelung vom Master bis zur letzten Einheit: 18 Meter
- Alle über BEB angeschlossenen Sensoren erscheinen im Webinterface und in SNMP/Modbus-Abfragen des Masters wie lokal angeschlossene Sensoren
Praxisbeispiel: Ein SPX+ Master mit 4 Sensor-Ports überwacht bereits Temperatur und Feuchte in einem Serverschrank. Wird zusätzlich eine BEB-Einheit mit 8 Sensor-Ports und 20 Dry Contacts angeschlossen, lassen sich am selben Schrank weitere Sensoren sowie Alarmkontakte benachbarter Geräte erfassen – alles weiterhin über die eine IP-Adresse des Masters abrufbar, ohne zusätzliche Netzwerkkonfiguration.
Kompatibel mit dem gesamten AKCP-Sensorportfolio
Da die BEB-Einheit über den Master in dasselbe sensorProbeX+-Ökosystem eingebunden ist, lässt sie sich mit jedem AKCP-Intelligent-Sensor kombinieren.
- Umweltsensoren wie Temperatur, Luftfeuchte, Luftströmung oder Luftqualität
- Leistungssensoren wie kontaktlose Strommesser oder Batterie-Zustandssensoren
- Sicherheitssensoren wie Bewegungsmelder, Rauchmelder oder Vibrationssensoren
- Smart Sensors wie Thermal-Map-Sensoren, RFID-Schwenkgriff-Schlösser oder programmierbare LCD-Displays
Insgesamt kann ein SPX+ Master inklusive aller angeschlossenen BEB- und EXP-Einheiten sowie virtueller Sensoren bis zu 400 Sensoren online verwalten.
Teil eines vollständig SNMP-fähigen Monitoring-Systems
Über den SPX+ Master, an den die BEB-Einheit angeschlossen wird, profitieren auch die erweiterten Sensor- und Dry-Contact-Kanäle von der vollen Funktionalität der sensorProbeX+-Plattform.
SNMP v1/v2/v3
Vollständig SNMP-konform für die Einbindung in bestehende Netzwerk-Monitoring-Systeme.
Modbus & BACnet
Der EXP-Port des Masters dient wahlweise als Modbus-RS485-Schnittstelle; optional lässt sich das System per BACnet in Gebäudeautomationssysteme integrieren.
Benachrichtigungswege
Alarmierung per SNMP-Trap, E-Mail, SMS sowie über den eingebauten Signalsummer des Masters.
Online-Konfigurationstool
Das gesamte SPX+-System inklusive BEB-Einheiten lässt sich über das AKCP-Online-Konfigurationstool grafisch zusammenstellen und zur Angebotsanfrage einreichen.
Inbetriebnahme in wenigen Schritten
Die Einbindung der BEB-Einheit in ein bestehendes SPX+-System ist unkompliziert.
- Passende BEB-Variante entsprechend dem gewünschten Erweiterungsbedarf auswählen
- BEB-Einheit im selben Schrank wie den SPX+ Master montieren (0U, 1U oder DIN-Schiene)
- BEB-Einheit über das BEB-Kabel mit dem BEB-Port des Masters verbinden (max. Gesamtlänge 18 Meter)
- AKCP-Sensoren an die zusätzlichen Sensor-Ports anschließen – automatische Erkennung durch AutoSense
- Optional: Dry-Contact-Geräte oder Alarmkontakte an die zusätzlichen I/O-Klemmen anschließen
- Neue Sensoren und Kontakte erscheinen automatisch im Webinterface des SPX+ Masters
Warum sich die BEB-Einheit eignet
Kosteneffiziente Erweiterung
Mehr Sensoren und Dry Contacts ohne zusätzliche IP-Adresse oder Netzwerkport.
5 Konfigurationen
Von 4 Sensor-Ports bis 40 Dry Contacts passend zum tatsächlichen Bedarf wählbar.
Bis zu 2 BEB-Einheiten pro Master
Deutlich mehr Kapazität innerhalb desselben Schranks.
Nahtlose Integration
Erscheint im Webinterface des Masters wie ein lokal angeschlossener Sensor.
Flexible Montage
0U, 1U oder DIN-Schiene, passend zur vorhandenen SPX+-Installation.
Kompatibel mit allen AKCP-Sensoren
Nutzt dieselbe AutoSense-Technologie wie der SPX+ Master.
Praktische Anwendungsbeispiele
- Serverschränke, in denen die 4 Basis-Sensor-Ports des SPX+ Masters nicht ausreichen
- Standorte mit vielen zu überwachenden Alarmkontakten benachbarter Anlagen (Klimatechnik, USV, Zutritt)
- Rechenzentren mit mehrerer Racks, die über kurze BEB-Verbindungen an einen zentralen Master angebunden werden
- Nachrüstung bestehender SPX+-Installationen ohne zusätzliche Netzwerkkonfiguration
Die AKCP sensorProbeX+ BEB-Einheit erweitert einen bestehenden SPX+ Master gezielt um zusätzliche Sensor-Ports und Dry-Contact-Kanäle, ganz ohne eigene IP-Adresse oder separate Verwaltung – eine kosteneffiziente Möglichkeit, ein Monitoring-System innerhalb desselben Schranks bedarfsgerecht zu skalieren.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die AKCP sensorProbeX+ BEB-Einheit und wofür wird sie eingesetzt?
Die BEB-Einheit ist ein Erweiterungsmodul für einen sensorProbeX+ Master, das die Anzahl der verfügbaren Sensor-Ports und/oder Dry-Contact-Eingänge erhöht. Sie besitzt keine eigene IP-Adresse und wird stattdessen über den BEB-Port mit dem Master verbunden.
Welche Varianten der BEB-Einheit gibt es?
Es stehen 5 Konfigurationen zur Auswahl: "BEB Einheit mit 4 Sensor-Ports" (SPXB4), "BEB Einheit mit 8 Sensor-Ports und 20 I/O Dry Contacts" (SPXB8-X20), "BEB Einheit mit 16 Sensor-Ports" (SPXB16), "BEB Einheit mit 20 I/O Dry Contacts" (SPXB-X20) sowie "BEB Einheit mit 40 I/O Dry Contacts" (SPXB-X40).
Wie viele BEB-Einheiten lassen sich an einen SPX+ Master anschließen?
Maximal 2 BEB-Einheiten pro SPX+ Master. Die maximale Gesamtlänge der Verkabelung vom Master bis zur letzten Einheit in der Kette beträgt 18 Meter, entweder als eine Strecke von 18 Metern oder aufgeteilt auf 2x 9 Meter bei zwei angeschlossenen Einheiten.
Benötigt die BEB-Einheit einen eigenen Netzwerkanschluss?
Nein. Die BEB-Einheit besitzt keinen eigenen Ethernet-Anschluss und keine eigene IP-Adresse. Sämtliche Kommunikation läuft über den BEB-Port des angeschlossenen SPX+ Masters, unter dessen IP-Adresse auch alle über BEB angebundenen Sensoren erscheinen.
Wie weit darf die BEB-Einheit vom SPX+ Master entfernt montiert werden?
Die BEB-Verbindung ist laut Hersteller für den Einsatz innerhalb desselben Schranks bzw. über kurze Distanzen ausgelegt, mit einer maximalen Gesamtlänge von 18 Metern vom Master bis zur letzten Einheit in der Kette.
Welche Sensoren lassen sich an die BEB-Einheit anschließen?
Da die BEB-Einheit Teil desselben sensorProbeX+-Systems ist, ist sie mit dem gesamten AKCP-Sensorportfolio kompatibel – von klassischen Umweltsensoren bis zu Smart Sensors wie Thermal-Map-Sensoren oder RFID-Schranklösungen. Ein SPX+ Master kann inklusive aller BEB- und EXP-Einheiten sowie virtueller Sensoren bis zu 400 Sensoren verwalten.
Wie robust ist die BEB-Einheit für den Dauerbetrieb?
Wie die gesamte SPX+-Familie ist die BEB-Einheit auf Basis hochintegrierter, stromsparender SMD-Bauteiltechnologie gefertigt und erreicht laut Hersteller eine MTBF von 1.400.000 Stunden auf Basis der Felderfahrung mit sensorProbe-Geräten.
Fragen zur sensorProbeX+ BEB-Einheit?
Unser Support-Team in Deutschland berät Sie kostenlos zu Auswahl, Optionen und Einrichtung.
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Herstellerinformationen:
AKCess Pro Ltd.
267/4 Soi Sichon, Sutthisan Rd., Samsen Nok
Huai Khwang Bangkok, 10310
Thailand
Email: sales@akcp.com
verantwortliche Person:
Didactum® Security GmbH
Im Mühlenfeld 4
48163 Münster
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