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Die fertig konfigurierte 1U-Standardausführung der SPX+-Plattform
Die AKCP sensorProbe SPXN+ ist die vorkonfigurierte 1U-Standardversion der sensorProbeX+-Plattform, die AKCP als "das fortschrittlichste Sensor-Monitoring-Gerät der Welt" bewirbt. Während sich das frei konfigurierbare SPX+ über ein Online-Tool modular nach individuellem Bedarf zusammenstellen lässt, bietet die SPXN+ eine feste, sofort einsatzbereite Ausstattung mit 8 aktiven Sensor-Ports, 10 Dry-Contact-I/O-Kanälen, 2 analogen 0-5-VDC-Eingängen und 2 Mini-Relais in einem einzigen 1U-Rackgehäuse – alle Module sind bereits werksseitig freigeschaltet, eine individuelle Konfiguration bei der Bestellung ist nicht nötig.
Direkt einsatzbereit: Die SPXN+ wird standardmäßig per Power-over-Ethernet betrieben und bringt zusätzlich einen Modbus-RS485-Port sowie einen dedizierten Eingang für ein optionales externes 4G-Mobilfunkmodem mit. Damit lässt sich das Gerät auch an Standorten ohne feste Netzwerkanbindung zuverlässig betreiben.
Wie die gesamte sensorProbeX+-Familie ist auch die SPXN+ mit dem gesamten AKCP-Sensorportfolio kompatibel, einschließlich moderner "Smart Sensors" wie Schwenkgriff-Schlössern, Thermal-Map-Sensoren im Schrank, programmierbaren LCD-Displays und Batterie-Überwachungssensoren – und ist vollständig SNMP-konform nach SNMP v1/v2/v3.
Was die SPXN+ mitbringt
Anders als das frei konfigurierbare SPX+ hat die SPXN+ keine wählbaren Optionen – die folgende Ausstattung ist bei jeder SPXN+ fest enthalten.
8 Sensor-Ports
RJ45-AutoSense-Ports für den Anschluss beliebiger AKCP-Sensoren, alle 8 Ports sind bereits werksseitig aktiviert.
10x Dry Contact I/O
Konfigurierbare Trockenkontakt-Ein-/Ausgänge für Alarmpanels und Fremdgeräte.
2x 0-5VDC-Analogeingänge
Für den direkten Anschluss von Drittanbieter-Sensoren mit 0-5VDC- oder 4-20mA-Ausgang.
2x Mini-Relais
Zum Schalten kleinerer Verbraucher direkt oder zur Ansteuerung größerer externer Relais.
PoE als Standard
Stromversorgung standardmäßig per Power-over-Ethernet über das Netzwerkkabel.
Modbus RS485 & 4G-Vorbereitung
EXP-Port als Modbus-RS485-Schnittstelle nutzbar, dedizierter Eingang für optionales externes 4G-Mobilfunkmodem.
Wie die SPXN+ aufgebaut ist
Das Gehäuse der SPXN+ folgt der niedrigen Bauform der SPX+-Familie in klassischer 1U-Rackmontage mit einer Gesamtbreite von 474,6 mm.
8 Sensor-Ports auf der Front
Zwei Vierergruppen RJ45-AutoSense-Ports auf der Frontseite erkennen angeschlossene AKCP-Sensoren automatisch. Alle 8 Ports sind bereits werksseitig aktiviert und sofort einsatzbereit.
I/O-Dry-Contacts-Klemmleiste
10 Schraubklemmen für Trockenkontakte, konfigurierbar als Ein-/Ausgang (0/5 VDC), reiner opto-gekoppelter 5V-Eingang oder isolierter Spannungseingang.
Analog- und Relais-Klemmleiste
2 Klemmen für 0-5VDC-Analogeingänge zum Anschluss von Drittanbieter-Sensoren sowie 2 Mini-Relais-Klemmen zur Ansteuerung externer Geräte.
ETH/PoE- und EXP/MOD-Port
Ein 10/100-Mbps-Ethernet-Port versorgt die SPXN+ standardmäßig per PoE und stellt die Netzwerkverbindung her; anders als bei der frei konfigurierbaren SPX+ besitzt die SPXN+ dabei eine eigene feste IP-Adresse. Der benachbarte EXP/MOD-Port dient wahlweise als Modbus-RS485-Anschluss oder zur Anbindung von AKCP-EXP-Erweiterungseinheiten.
UART-Eingang für externes 4G-Modem
Ein dedizierter Eingang nimmt ein optionales externes 4G-Mobilfunkmodem auf und ermöglicht so den Betrieb an Standorten ohne feste Netzwerkverkabelung.
Reset-Taste und Statusanzeigen
Eine Reset-Taste sowie LED-Anzeigen für Stromversorgung, Netzwerkaktivität und den Online-/Schwellwertstatus der angeschlossenen Sensoren runden die Frontseite ab.
Montage
Standardmäßig als klassische 1U-Rackmontage mit Montagewinkeln ausgeliefert, alternativ auch als Toolless-0U-Montage oder auf einer DIN-Schiene möglich.
Wichtiger Unterschied zum SPX+: Die SPXN+ besitzt keinen BEB-Port und lässt sich daher nicht über Basic-Expansion-Bus-Einheiten erweitern. Auch ein separates Netzteil bzw. eine PSU-Halterung ist nicht enthalten, da die Stromversorgung standardmäßig per PoE erfolgt.
Zusatzfunktionen per Software-Lizenz freischalten
Bei der SPXN+ sind bereits alle 8 Sensor-Ports sowie sämtliche 10 Dry Contacts, beide Analogeingänge und beide Mini-Relais werksseitig aktiviert – hierfür ist keine zusätzliche Lizenz nötig. Für einige weiterführende Software-Funktionen nutzt AKCP darüber hinaus ein Lizenzmodell.
- Virtuelle-Sensoren-Pakete (VS) zu je 5 Sensoren, bis maximal 80 virtuelle Sensoren insgesamt
- Benutzerauthentifizierung über einen RADIUS-Server (Lizenz RAD)
- Benutzerauthentifizierung über einen TACACS+-Server (Lizenz TAC)
- Integration in Gebäudeautomationssysteme über BACnet (Lizenz BAC)
Kompatibel mit dem gesamten AKCP-Sensorportfolio
Die SPXN+ ist Teil desselben sensorProbeX+-Ökosystems wie das frei konfigurierbare SPX+ und lässt sich dementsprechend mit jedem AKCP-Intelligent-Sensor kombinieren.
- Umweltsensoren wie Temperatur, Luftfeuchte, Luftströmung oder Luftqualität
- Leistungssensoren wie kontaktlose Strommesser oder Batterie-Zustandssensoren
- Sicherheitssensoren wie Bewegungsmelder, Rauchmelder oder Vibrationssensoren
- Smart Sensors wie Thermal-Map-Sensoren, RFID-Schwenkgriff-Schlösser oder programmierbare LCD-Displays
Insgesamt kann eine SPXN+ inklusive angeschlossener EXP-Einheiten und virtueller Sensoren bis zu 300 Sensoren online verwalten. Jede SPXN+ wird bereits mit 10 kostenlosen virtuellen Sensoren ausgeliefert; weitere lassen sich in Paketen zu je 5 Stück bis maximal 80 hinzulizenzieren.
Mehr Reichweite über EXP-Einheiten
Da die SPXN+ keinen BEB-Port besitzt, erfolgt eine Erweiterung ausschließlich über den EXP-Port.
- Anbindung von AKCP-EXP-Erweiterungseinheiten wie E-Sensor8 oder E-Opto16
- Distanzen von bis zu 300 Metern (rund 1.000 Fuß) zwischen den Einheiten möglich
- Der EXP-Port dient alternativ als Modbus-RS485-Schnittstelle für Fremdgeräte, unterstützt bis zu 4 Modbus-Geräte mit insgesamt 15 Sensoren
- Zentrale Verwaltung mehrerer SPXN+-Geräte gemeinsam über den AKCPro Server
Vollständig SNMP-fähig und vielseitig integrierbar
Die SPXN+ unterstützt ein breites Spektrum an Protokollen für Monitoring, Benachrichtigung und Fernzugriff.
SNMP v1/v2/v3
Vollständig SNMP-konform für die Einbindung in bestehende Netzwerk-Monitoring-Systeme.
MQTT / MQTTS & Rsyslog
Moderne IoT-Protokolle sowie zentrale Protokollierung über Rsyslog.
HTTPS & verschlüsselte E-Mail
Sichere Web-Oberfläche und verschlüsselter Alarm-Versand per E-Mail.
VPN zum AKCPro Server
Verbindung zum AKCPro Server per VPN über Ethernet oder Mobilfunknetz.
IPv6, RADIUS & TACACS
Unterstützung für IPv6-Netzwerke sowie Benutzerauthentifizierung über RADIUS- bzw. TACACS+-Server (zusätzliche Lizenz erforderlich).
Benachrichtigungswege
Alarmierung per SNMP, E-Mail, SMS (mit optionalem 4G-Modem) sowie über den eingebauten Signalsummer.
Für die Zutrittskontrolle unterstützt die SPXN+ eine Nutzerdatenbank mit standardmäßig 100 und optional bis zu 500 Nutzern. Wichtig zu wissen: Über Modbus RS485 lassen sich insgesamt maximal 60 Sensoren verwalten (virtuelle Sensoren und Modbus-Geräte zusammengerechnet), ebenso bei Modbus TCP/IP.
Für den störungsfreien Dauerbetrieb entwickelt
AKCP legt bei der gesamten SPX+-Familie besonderen Wert auf Langlebigkeit – nach eigenen Angaben ein Ergebnis bewusster Design-Entscheidungen.
- Aluminiumgehäuse statt Kunststoff für zusätzliche mechanische Robustheit
- Betrieb mit nur rund 1 Watt Leistungsaufnahme – kein Lüfter, keine aktive Kühlung nötig
- Getestet in Klimakammern für zuverlässigen Betrieb bei bis zu 70 °C
- Jedes Gerät wird vor Auslieferung 96 Stunden eingebrannt, um Frühausfälle auszuschließen
- Eigene, selbst entwickelte Software statt großer Open-Source-Projekte, um Fehler schnell beheben und Funktionen gezielt ergänzen zu können
Nach Angaben von AKCP zeigt die Felderfahrung mit der SPX+-Baureihe eine noch höhere Zuverlässigkeit: Bei einer installierten Basis von rund 5.000 Geräten kam es im Schnitt zu nur 4 RMA-pflichtigen Hardwareausfällen pro Jahr – rechnerisch eine MTBF von 10.950.000 Stunden.
Inbetriebnahme in wenigen Minuten
Die Einrichtung der SPXN+ ist ohne Zusatzsoftware in kurzer Zeit erledigt.
- Gerät im Rack (1U-Standard, optional 0U oder DIN-Schiene) montieren
- Ethernet-Kabel anschließen – Stromversorgung erfolgt standardmäßig per PoE
- IP-Adresse per DHCP beziehen oder feste IP im Browser konfigurieren
- AKCP-AutoSense-Sensoren an die aktiven Sensor-Ports anschließen – automatische Erkennung
- Optional: Modbus-Geräte über den EXP-Port anbinden oder externes 4G-Modem am UART-Eingang anschließen
- Optional: zusätzliche Lizenzfunktionen wie virtuelle Sensoren, RADIUS, TACACS oder BACnet aktivieren
- Optional: Alarmregeln, Benutzer und VPN-Verbindung zum AKCPro Server im Webinterface konfigurieren
Was im Lieferumfang enthalten ist
Bitte prüfen Sie den Lieferumfang bei Erhalt auf Vollständigkeit und melden Sie fehlende oder beschädigte Teile umgehend Ihrem Lieferanten. Ein separates Netzteil ist nicht enthalten, da die Stromversorgung standardmäßig per PoE erfolgt.
- AKCP sensorProbe SPXN+1 Stück
- 1U-Rackmontagewinkel1 Satz
- Befestigungsschrauben1 Satz
- Kurzanleitung1 Stück
Häufig gestellte Fragen
Was ist die AKCP sensorProbe SPXN+ und wofür wird sie eingesetzt?
Die SPXN+ ist die fest vorkonfigurierte 1U-Standardversion der sensorProbeX+-Plattform mit 8 Sensor-Ports, 10 Dry-Contact-I/O-Kanälen, 2 Analogeingängen und 2 Mini-Relais. Sie eignet sich für die Sensorüberwachung in Serverräumen, Schränken und technischen Räumen, ohne dass eine individuelle Konfiguration nötig ist.
Wie viele Sensor-Ports sind bei der SPXN+ aktiv?
Bei der SPXN+ sind alle 8 verbauten Sensor-Ports bereits werksseitig aktiviert und sofort einsatzbereit – ebenso alle 10 Dry-Contact-Kanäle, die 2 Analogeingänge und die 2 Mini-Relais.
Was unterscheidet die SPXN+ vom frei konfigurierbaren SPX+?
Während sich das SPX+ über das Online-Konfigurationstool von AKCP individuell aus einzelnen Modulen zusammenstellen lässt, ist die SPXN+ eine feste, bereits vollständig ausgestattete Standardkonfiguration ohne Wahlmöglichkeiten. Zudem besitzt die SPXN+ keinen BEB-Port und lässt sich daher nicht über Basic-Expansion-Bus-Einheiten erweitern.
Wie wird die SPXN+ mit Strom versorgt?
Die SPXN+ wird standardmäßig per Power-over-Ethernet (PoE) über das Netzwerkkabel versorgt. Ein separates Netzteil bzw. eine PSU-Halterung ist im Lieferumfang nicht enthalten, da PoE bereits Standard ist.
Lässt sich die SPXN+ auch ohne feste Netzwerkverkabelung betreiben?
Ja. Die SPXN+ verfügt über einen dedizierten Eingang für ein optionales externes 4G-Mobilfunkmodem, über das sich das Gerät auch an Standorten ohne feste Netzwerkanbindung betreiben lässt.
Wie viele Sensoren kann die SPXN+ insgesamt verwalten?
Inklusive angeschlossener EXP-Erweiterungseinheiten und virtueller Sensoren kann eine SPXN+ bis zu 300 Sensoren online verwalten. Jede SPXN+ wird bereits mit 10 kostenlosen virtuellen Sensoren ausgeliefert, weitere lassen sich in Paketen zu je 5 bis maximal 80 hinzulizenzieren.
Wie robust ist die SPXN+ für den Dauerbetrieb?
Die SPXN+ ist in einem Aluminiumgehäuse gefertigt, kommt ohne Lüfter aus und benötigt nur rund 1 Watt Leistung. Laut Datenblatt liegt die MTBF bei 1.400.000 Stunden; basierend auf der Felderfahrung mit rund 5.000 installierten SPX+-Geräten nennt AKCP sogar eine rechnerische MTBF von 10.950.000 Stunden. Jedes Gerät wird vor Auslieferung 96 Stunden eingebrannt.
Fragen zur sensorProbe SPXN+?
Unser Support-Team in Deutschland berät Sie kostenlos zu Auswahl, Lizenzierung und Einrichtung.
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Datenblatt 1
- Abmessungen
- 44 (B) x 44 (H) mm flaches Design
- Erweiterungsanschluss
- EXP-Anschluss für Verbindung mit EXP Remote Units
- UART-Anschluss für externe 4G-Modem-Verbindung
- Montage
- 1U Rack-Montagewinkel (Standard)
- Optionale 0U werkzeuglose Rackmontage
- Optionale DIN-Schienenbefestigung
- Stromversorgung
- Power over Ethernet (PoE) als Standard
- Optionaler externer 5,5V 3A Netzadapter
- Eingangsspannung und Stromaufnahme: 100V~240V - 0,22A
- Statusanzeige
- LED-Anzeige für Stromversorgung
- LED für Netzwerkverbindung
- LED für Sensor-Online-Status und Schwellenwerte
- Komponenten
- Hergestellt mit hochintegrierten, stromsparenden oberflächenmontierten Bauteilen für langfristige Zuverlässigkeit
- Betriebsumgebung
- Temperatur: Min. 0°C - Max. 70°C (Industrieoption verfügbar für Min. -25°C - Max. 70°C)
- Luftfeuchtigkeit: Min. 20% – Max. 80% (nicht kondensierend)
- MTBF (Mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen)
- 1.400.000 Stunden basierend auf Felderfahrungen mit sensorProbe-Einheiten
- Basiseinheit
- 8x Sensoranschlüsse für AKCP-Sensoren
- 10x Trockenkontakt-Ein-/Ausgänge
- 2x Mini-Relais
- 2x 0-5VDC Eingänge
- 1x Erweiterungsausgang oder Modbus RS-485 Anschluss (unterstützt bis zu 4 CCU, E-Sensor8 oder E-Opto16)
- 1x UART externe Modem-Schnittstelle
- 1x 10/100 Mbps Ethernet-Anschluss
- Maximale Sensoranzahl
- Maximum 300 online Sensoren, einschließlich Erweiterungseinheiten und virtuelle Sensoren
- Maximale Anzahl Zugriffskontroll-Benutzer
- 500 Benutzer
- 100 Benutzer standardmäßig
- Unterstützte Protokolle
- Rsyslog
- MQTT / MQTTS
- SNMP V1/2
- IPV6
- RADIUS*
- TACACS*
- HTTPS
- Verschlüsselte E-Mail
- Lizenzen
- Virtuelles Privates Netzwerk (VPN): Verbindung zum AKCPro Server von der Basiseinheit über VPN über Ethernet oder Mobilfunknetz
- Virtuelles Sensorpaket: 5 Sensoren pro Paket, Maximum 80 virtuelle Sensoren
- Drittanbieter PMS & Modbus: Bis zu 4 Modbus-Geräte mit 15 Sensoren
- 500 Zugriffskontroll-Benutzerdatenbank: 500 Benutzer für Zugriffskontrolle
- IPV6: Unterstützung für IPV6-Netzwerkadressen
- Radius: Radius-Benutzerauthentifizierungsserver-Verbindung, TACACS-Authentifizierung zu Radius
- Wichtige Hinweise
- Jede SPX+ kommt mit 10 kostenlosen virtuellen Sensoren, weitere über Lizenz verfügbar
- Die sensorProbe+ Einheiten können nur 60 Modbus RS485 Sensoren haben (virtuelle Sensoren + Modbus-Geräte)
- Die sensorProbe+ Einheiten können nur 60 Modbus TCP/IP Sensoren haben (virtuelle Sensoren + Modbus-Geräte)
- *Erfordert zusätzliche Lizenz
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Herstellerinformationen:
AKCess Pro Ltd.
267/4 Soi Sichon, Sutthisan Rd., Samsen Nok
Huai Khwang Bangkok, 10310
Thailand
Email: sales@akcp.com
verantwortliche Person:
Didactum® Security GmbH
Im Mühlenfeld 4
48163 Münster
Deutschland
Telefon:
(+49) 250 19 71 63 54 / (+49) 171 33 11 577
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