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Zentrales Monitoring
Viele Firmen und Behörden besitzen eine Vielzahl von Außenstellen und Filialen. Aus Kostengründen werden diese Standort Niederlassungen oftmals von der Zentrale aus verwaltet und überwacht. Die Zentrale koordiniert die erforderlichen Einsätze von Servicekräften, Technikern und Monteuren in den einzelnen Filialen. Treten Risiken und Gefahren in den zu überwachenden Filialen ein, so werden diese von der Zentrale oftmals zu spät entdeckt. Ein effektives zentrales Monitoring ist daher essenziell, um alle Standorte zuverlässig im Blick zu behalten.
Typische Risiken und Schadensereignisse in den Standort Niederlassungen sind:
- Probleme mit der Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Klimatechnik
- Fehler von Brandmeldesystemen, Fehlfunktionen von Videoüberwachung- und Alarmanlagen
- Probleme mit der Stromversorgung (elektrischer Kurzschluss, Überspannung, Stromausfall)
- Physikalische Risiken (Unwetter, Hitze, Feuer & Brand, Taupunktbildung, Wasserschaden)
- Von Menschenhand verursachte Schäden (Sabotage, Einbruch, Diebstahl, Vandalismus, Terrorismus)
- Missbrauch von Ressourcen, unbefugter Zutritt, unerlaubter Zugriff (z.B. Diebstahl firmenwichtiger Daten)
Bei Risikoeintritt können die Mitarbeiter in der Zentrale nur noch reagieren und sich um eine Schadensbegrenzung bemühen. Durch den Einsatz von IT-Monitoring, Netzwerküberwachung und Systemüberwachung kann jedoch proaktiv auf Störungen reagiert werden.
Proaktive Gefahrenmeldung mit Alarmsystemen
Die von uns angebotenen Lösungen können eine Vielzahl von Risiken und Bedrohungen frühzeitig erkennen. Hier werden IP-gestützte Gefahrenmeldesysteme angeboten, die mit verschiedenen Sensoren ausgestattet werden. Je nach Anforderungsprofil kann jedes Gefahrenmeldesystem mit individuellen:
- Sensoren für die Strom- und Spannungsüberwachung
- Sensoren für die Sicherheitsüberwachung
- Sensoren für die physikalische Umgebungsüberwachung
bestückt werden. Zusätzlich ist jedes Gefahrenmeldesystem mit Eingangs- und Ausgangskontakten ausgestattet. So können in den Standorten vorhandene Systeme und Anlagen in die TCP/IP basierte Überwachung des Gefahrenmeldesystems integriert werden.
Stand-Alone Arbeitsweise oder Integration in die Monitoring Software
Jedes Gefahrenmeldesystem arbeitet Stand-Alone. Es muss keine Software installiert werden. Die Benutzerrechte, Sensorparameter und Alarmfunktionen werden im deutschsprachigen Web Interface des Gefahrenmeldesystems hinterlegt. Erkennt das Gefahrenmeldesystem Zustandsänderungen oder den tatsächlichen Eintritt von Risiken, werden die Mitarbeiter kompromisslos per E-Mail, per SMS (via GSM Modem) oder Alarmsirene automatisch informiert.
Integrierte Makrofunktionen unterstützen ein Feintuning der Benachrichtigungs- und Alarmmeldungen. Mit Hilfe des im TCP/IP Protokolls enthaltenen SNMP Monitoring (Simple Network Management Protocol), kann jedes Gefahrenmeldesystem in SCADA-, Gebäudeautomations- und Netzwerküberwachungslösungen integriert werden. Hier verschickt das Gefahrenmeldesystem Meldungen und Alarme in Form von SNMP Traps an die zentrale Monitoring Software.
Jeder am Gefahrenmeldesystem angeschlossene Temperatursensor, Wassermelder, Rauchmelder, Türkontakt usw., kann via TCP/IP Netzwerk direkt fernabgefragt werden, so dass beispielsweise eine Störung der Klimatechnik frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Sämtliche Messdaten werden im integrierten Datenlogger gespeichert. Neben einer visuellen Darstellung der Messdaten direkt im Web Interface, wird auch ein komfortabler Messdatenexport für Nachweis- und Revisionszwecke unterstützt.
Die Zentrale kann sich so wichtige Checklisten und Reports für die einzelnen Standort Niederlassungen erstellen. Dies unterstützt ein transparentes Alarmmanagement und eine effiziente Echtzeitüberwachung aller Standorte.
Alarmkartenfunktion des Gefahrenmeldesystems
Der Grundriss der zu überwachenden Standort Niederlassung kann ganz einfach in das Webinterface des Gefahrenmeldesystems eingebunden werden. Danach tragen Sie nur noch die installierten Rauchmelder, Wassermelder, Temperatursensoren, Glasbruch- oder Bewegungsmelder ein. Kritische Ereignisse wie Wasserschaden, Schmorbrand oder Feuer werden auf der eingebauten Alarmkarte blinkend dargestellt.
Die Zentrale erhält so genaue Informationen über die Herkunft des Alarms in der entfernten Niederlassung. Jedes Gefahrenmeldesystem kann mit einer Kamera zwecks Videoüberwachung ausgestattet werden. Bei Eintritt von Risiken und Schadensereignissen verschickt das Gefahrenmeldesystem Bilder und Videos per E-Mail und/oder SMS (via GSM Modem).
Auf Wunsch kann jedes System mit einem RFID-basierten Kartenleser für die Zutrittssteuerung und Zutrittskontrolle ausgestattet werden. Schützen Sie so beispielsweise den wichtigen Schaltraum in der entfernten Standort Niederlassung.
Didactum Monitoring
Effiziente Überwachung mit Didactum 50T: IT-, Gebäude- & Sicherheitsmonitoring mit Alarmierung, Web-Zugriff & SNMP-Support.